Trip to Puerto Lopez & Isla de la Plata

Mit ein bisschen Verspätung kommen jetzt meine Beiträge zu meiner Ecuador-Rundtour 2016.

Also unsere Tour durch den Norden Ecuadors begann dieses Jahr in Puerto Lopez. Eine kleine Fischerstadt ca. 9 Fahrstunden von Cuenca entfernt.

Wir kamen am späten Nachmittag an und nutzen die letzten Sonnenstrahlen um nochmal ins Meer zu gehen. Danach haben wir es uns in unserer Unterkunft direkt am Strand gemütlich gemacht und den Abend ausklingen lassen – mit ein bisschen SSIO und Sherlock Holmes…die Mischung macht’s.

Am nächsten Morgen ging es früh los zum Hafen wo wir mit einem kleinen Motorboot zur ca. 2 Stunden entfernten Isla de la Plata gefahren sind. Auf dem Weg dorthin haben wir immer wieder angehalten um die Wale zu beobachten. Wir hatten wirklich Glück und haben super viele Wale und Walgruppen gesehen. Teilweise waren die Wale so nah am Bot das man sie berühren könnte wenn man nur die Hand ausgestreckt hätte.

Ein neues Ereignis was ich auf die Liste der 10 coolsten Dinge in Ecuador hinzufügen würde 😉 . Aber wirklich…sowas schönes und irgendwie Friedliches habe ich noch nie gesehen und es war einfach so unglaublich schön!

-Leider hatte ich ein Talent dazu immer dann in die falsche Richtung zu gucken, als die Wale gesprungen sind.

Nach ca. 2 Stunden auf dem Wasser, sind wir gut durchgeschaukelt an der „Silberinsel“ angekommen. Den Namen verdankt die Insel einem gewissen Sir Francis Drake der dort angeblich mal einen Silberschatz vergraben hat. Ein guter Platz für einen Silberschatz…denn außer ein paar Vögeln gibt es nichts auf der 14 Quadratkilometer großen Insel. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf begaben wir uns alle hoffnungsvoll auf unsere 5km lange Wanderung… wer weiß vielleicht stolpert man ja über die ein oder andere Schatztruhe…

Im großen und ganzen hat mich die Insel an Galapagos erinnert… die Vegetation ist sehr ähnlich und deine einzigen ständigen Begleiter sind Vögel und Eidechsen.  Jedoch wenn man ein Vogel-fan ist, ist man auf der Silberinsel besser aufgehoben. Da musste man teilweise echt aufpassen das man nicht auf einen brütenden Tölpel tritt. Die sind nämlich gar nicht Scheu und bauen ihre „Nester“, die aus einer Kule im Boden bestehen, mitten auf den Weg.

Nach 1 1/2 Stunden Wanderung kamen wir dann wieder an unserer Anlegestelle an. Und zu meinem bedauern genauso reich wie vorher…Danach fuhren wir zu einer Stelle an der man anscheinend gut Schnorcheln konnte. Ich kam aber leider nicht dazu denn als ich gerade mal meinen Fuß ins Wasser stecke wurde ich von einer Qualle gestochen. Das hat mir dann meine Lust am Schnorcheln verdorben und ich bin im Boot geblieben. Eine nicht all zu dumme Idee denn alle anderen die im Wasser waren, wurden noch viel mehr gestochen als ich.  Mir hat’s dann gereicht meine Actioncam ins Wasser zu halten und zu hoffen, das irgendein Fisch seinen Weg vor meine Linse findet. Und auch da hatte ich Glück und ich konnte 2 Schildkröten und einen kleinen Fischschwarm filmen. -Ich suche übrigens noch einen Weg, euch diese Clips zu zeigen.-

Danach ging es dann auch schon wieder zurück aufs Festland. Abends angekommen waren wir alle müde von dem Trip und sind nur noch schnell was Essen gegangen. Am nächsten Tag sollte es nämlich schon wieder früh losgehen.Unsere nächste Station hieß „Mindo“ ein kleines Stück Paradies und viel Action.

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