Trip to Mindo

Ein kleines Stück Paradies und viel Action

Unsere Tour wurde am frühen Morgen fortgesetzt, jaja also ausschlafen war in diesem Urlaub ein Fremdwort. Wir fuhren also von Puerto Lopez nach Mindo und brauchten dafür einen halben Tag da wir nicht ganz so schnell unterwegs sein konnten wegen dem leichten Nebel 😉

In Mindo angekommen sind wir dann erstmal zu unserer Unterkunft mitten im Busch gefahren 😀 aber ich wurde positiv überrascht und hatte, dafür das wir im Urwald waren, echt wenige Viecher im Zimmer.

Am nächsten Tag sind wir am Morgen zu einer Schmetterling-Auffangstation gegangen. Mindo ist bekannt für seine Schmetterlinge. Und so viele verschiedene und vor allem große Schmetterlinge habe ich echt noch nie gesehen.

50% der Schmetterlinge dort werden nach dem schlüpfen wieder in die Natur freigelassen und die anderen 50% bleiben in der Station zur Reproduktion.

Ich würde nicht sagen das die Schmetterlinge dort ihren natürlichen Angst-Instinkt verloren haben, denn das wäre falsch. Aber wenn man sich ihnen langsam, mit etwas zerpratschter Banane auf dem Finger, nähert, setzten sich diese gerne mal auf deinen Finger und genießen ihr Essen.

Am nächsten Tag gabs ein bisschen Action.

Anders gesagt, wir haben uns den Regenwald mal von oben angesehen. Und das war ein Ausblick der sich gelohnt hat!

Ich rede von Canopy oder „Seilbahn fahren“ wenn man so will. Oh..ich merke gerade das sich meine „die 10 coolsten Dinge die ich in Ecuador gemacht habe“ langsam aber sicher füllt. Auch davon habe ich noch echt coole Clips die ich noch ein bisschen bearbeiten muss… aber wenn ich einen Weg gefunden habe, die hier zu zeigen, werde ich das sofort machen.  Die Seilbahnen waren übrigens bis zu 80 Meter hoch, zum Glück habe ich nicht so Probleme mit der Höhe und konnte die Aussicht genießen.

Am Abend waren wir dann noch lecker Vegan essen. Ich bin zwar weder Vegetarier noch Veganer…aber hier wird eigentlich jeden Tag Fleisch gegessen. Das bin ich aus Deutschland nicht so gewohnt und irgendwann war der Fleisch bedarf von uns 4 gedeckt und wir haben mal was neues ausprobiert. Und wurden nicht enttäuscht. Uns hat es sogar so gut geschmeckt, dass wir beide Abende, dort gegessen haben.

Nach 2 Tagen im Urwald haben wir unsere Lager wieder aufgebrochen und sind in Richtung Äquator gefahren. Die nächste Station heißt Otavalo, kunterbunte Abwechslung und die Mitte der Erde.

 

 

 

 

 

 

 

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