Trip to Otavalo

Otavalo, kunterbunte Abwechslung und die Mitte der Erde

Es ging also weiter. Weiter nach oben in die Anden. Diesmal dauerte die fahrt zum Glück nicht so lange, sondern nur um die 4 Stunden. Wir wollten Freitag abends ankommen, damit wir Samstag Morgen auf den berühmten Handarbeit-Markt gehen konnten. Unser Hotel lag auf dem Hand oberhalb der Stadt und es war ein kleines Abenteuer um dort hin zu gelangen. Die Straße hinauf zum Hotel war so steil, das wir mit unserem vollgepackten Auto nur mühevoll hinauf kamen.

Dafür hatte man vom Balkon aus die beste Aussicht über die Stadt.

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Da wir alle Hunger hatten, sind wir dann erstmal Pizza essen gegangen… und auch das war nicht so leicht wie erhofft, denn wir haben eine gute Stunde gebraucht die Straße mit den Restaurants zu finden. Zurück im Hotel sind wir dann schlafen gegangen, weil wir am nächsten Morgen früh auf den Markt wollten.

Der Samstag Markt von Otavalo, ist der Markt, welcher die Stadt bekannt gemacht hat. Überall in Ecuador bekommt man die „Exportierte“ Ware aus Otavalo. Der Markt begrenzt sich hauptsächlich auf Textilien. Viele Städte in Ecuador haben ihre eigenen Spezialitäten. Otavalo z.B ist die Stadt der Textilien, Cotacatchi die Stadt des Leders (die wir übrigens auch besucht haben) und so weiter.

 

Ich hab erstmal ordentlich zugeschlagen und ein kleines Vermögen ausgegeben… aber man gönnt sich ja sonst nichts. Ich habe vor euch die Traditionellen Kleider kombiniert mit modernen westlichen Kleidern in einer „Culture clash“ Reihe zu präsentieren. Aber keine Sorge…ich werd‘ schon kein Modeblogger 😀

Nach dem Mittagessen sind wir dann noch zu einer Kraterlagune gefahren, wo wir ein bisschen Wandern gegangen sind. Davon werde ich euch aus verplantheits Gründen erst beim nächsten mal erzählen.

Auf unserem Weg zu Landeshauptstadt, Quito, kamen wir dann auch noch an der Mitte der Erde vorbei oder besser gesagt am Äquator. Wobei ich gestehen muss das wir erstmal aus versehen dran vorbei gefahren sind ohne es zu merken…was eigentlich gar nicht geht.

Irgendwann sind wir dann doch angekommen und haben die nachmittags Sonne genossen ein paar erinnerungs Fotos zu schießen.

als eingefleischter Cheerleader und Möchtegern Olympia-Turner konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen auf dem Streifen rum zu turnen.

Wenn man zum Äquator fährt kommt man auch Automatisch am Unasur Gebäude vorbei. Architektonisch echt sehenswert! Unasur ist wie die Europäische-Union aus Südamerika 🙂 Wir sind nicht rein gegangen weil es schon zu spät war. Aber der Platz davor war super schön und auch da haben wir noch ein paar Fotos gemacht.

Leicht durchgefroren sind wir dann nach Quito weiter gefahren… aber davon erzähle ich euch in meinem nächsten Post 🙂

Die Kraterlagune von Cuicocha und Quito, die Stadt in den Wolken.

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