Trip to Baeza

Hallo meine Lieblings Deutschen 😀 haha

Wir kommen jetzt zum letzten Teil meiner „TRIP TO“ Reihe.

Danach muss ich mir wohl was anderes ausdenken worüber ich schreiben kann was hoffentlich interessant ist… 😀

Aber ich fange jetzt mal an. Also von Quito sind wir dann weiter gefahren bis wir dann irgendwann nochmal im Regenwald waren. Dort wollten wir dann am nächsten Tag den größten Wasserfall Ecuadors anschauen. Den kennt man unter dem Namen „Cascada de San Rafael“ oder soweit ich weiß auch „Cascada de los Angeles“.

Hier sehr ihr mal ein paar Aussichten vom Rand der Straße. Und ich muss ehrlich sagen, das die Aussichten über den Regenwald mit zu dem beeindruckensten gehören die ich kenne.

Als wir dann an unserem Hotel/Hosteria ankamen wurden wir erstmal positiv überrascht. Denn wir haben die teuerste Hütte zu dem Preis von einem normalen Zimmer bekommen, weil die gerade nicht vergeben war. Joa das fand ich schon mal ganz cool.

dsc_0129

Auf dem Foto seht ihr diese Hütte. Unten war ein Zimmer mit einem Bad wo meine Eltern geschlafen haben und oben war ein Zimmer mit einem Doppelbett und einem Einzel Bett, einem großen Bad. Dazu gab’s oben noch ein kleines Wohnzimmer und unter dem Dach gab es noch Matratzen auf denen man hätte schlafen können…Aber ich meine wenn man ein Doppelbett hat, dann schläft man doch lieber da. 😀

Thema Wechsel

Im Hintergrund sieht man den Vulkan el reventador. Reventardor kommt von reventar was so viel wie explodieren oder platzen übersetzt werden kann.

Ich sag mal so… Der Name ist Programm.

Unser Hotel war wirklich nicht weit vom Vulkan entfernt. Aber man musste jetzt nicht Angst haben das man mitten in der Nacht fliehen musste, denn in der Zeit in der wir dort waren hat er nur Asche gespuckt. Aber ab und zu konnte man den Berg ein bisschen grummeln hören. Das war noch so eine andere super beeindruckende Erfahrung.

Am nächsten Morgen sind wir dann früh aufgestanden um zum Wasserfall zu laufen, der ca 2km oder weniger von unserem Hotel entfernt war.

Wenn ich jetzt zurück blicke auf diese Station unserer Reise, merke ich das eigentlich alles an diesem Ort mega beeindruckend war! Hab ich zu der Zeit gar nicht wirklich gemerkt glaub ich weil ich nicht so gut gelaunt war 😀 …schade eigentlich…

Warum ich diesen Wasserfall so beeindruckend fand seht ihr jetzt… Und ich hoffe, das kommt auf den Fotos auch rüber.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der Fluss, der dort knapp 140 Meter in die Tiefe stürzt, heißt Coca. Frage mich gerade warum der Fluss diesen dubiosen Namen trägt… jaja ich werde mich mal mit meinem Onkel Pablo Escobar in Verbindung setzten… vielleicht weiß er ja mehr.

Ja gut liebe Freunde der Sonne, wie ich am Anfang schon gesagt hatte, ist das der letzte Teil von meiner „Trip to“ Reihe.

Hab aber noch einige andere Themen parat. Ich werde euch jetzt auf jeden Fall mal von meiner Arbeit erzählen, euch Cuenca vorstellen, mit aufs Land nehmen und euch ein paar Eindrücke von unserer Familienfeier zeigen.                                                                                        Ich freue mich auf jeden Fall und würde mich freuen, wenn ihr nochmal vorbei schaut…

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