Sylvester in Ecuador

Mit ein bisschen Verspätung, hier auch mein Beitrag zu Sylvester oder auch Año nuevo. Ich habe mein neues Jahr mit meinem Patenonkel und meinem Cousin bei einem Cousin meiner Mutter gefeiert. Die haben eine kleine Feier geschmissen und uns dazu eingeladen. Wir waren glaube ich so um die 16 Personen. Leider war jetzt niemand dabei mit dem ich so wirklich was anfangen konnte, deswegen war der Abend dann ein bisschen langweilig.

Hier mal eine kleine Zusammenfassung vom Ablauf:

-Als erstes haben wir lecker gegessen ( so wie man das an Sylvester halt so macht… das was von Weihnachten übrig geblieben ist wird schnell in die Mikrowelle geschmissen 😉 …kleines Späßchen…) Aber an ein Weihnachtsessen hat mich das ganze schon erinnert.       -danach  wurde die Musik angemacht und der Alkohol raus geholt. Ab hier sollte die Stimmung eigentlich besser werden, aber ich war um ehrlich zu sein nicht so motiviert zu trinken… Kannte da ja auch nicht so viele.                                                                                                                                                          -um kurz vor 12 sind wir dann raus gegangen und haben unser „altes Jahr“( Año viejo) mitgenommen um es draußen zu verbrennen. Traditionell werden dazu immer Puppen aus Papier gebaut und denen werden Kleider angezogen. Zusätzlich kauft man eine Maske die man der Puppe anzieht. Diese Maske hat die charakteristischen Züge einer Person aus dem Familienkreis, die man dann verbrennt. Ich denke mal das soll Glück bringen. Der Cousin meiner Mutter ist Anwalt und momentan macht hier so eine Komedie-Anwältin die Runde. Also wurde die kurzerhand auf den Scheiterhaufen geworfen… ordentlich Benzin drauf und dann brennt das Dingen schon. Hahaha. Groß Böllerei wie ich es aus Deutschlang gewohnt bin gabs jetzt nicht. Hier und da sind ein paar Raketen durch die Luft geflogen aber man konnte mehr Überreste von alten Jahren finden als Raketenstäbchen.

mit den anderen Puppen sieht das ganze natürlich realistischer aus und ist um ehrlich zu sein auch ein wenig diabolisch… erinnert Leicht an Tudor-Zeiten.

-Ja… im großen und ganzen war das auch schon alles Spannende… danach sind wir wieder ins Haus und es wurde weiter getrunken. Als dann die alten Lieder ausgepackt wurden hat man dann auch getanzt.

Anscheinend war die Party gut, denn wir sind erst gegen 6 Uhr morgens wieder nach Hause gefahren.

Ja.. im großen und ganzen war das jetzt  auch schon mein recht unspektakuläres Sylvester… Ich hoffe ihr hattet alle einen guten Rutsch und habt schön gefeiert.

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